Betreuung und Beratung in der Gynäkologie

Die Beratung und Betreuung der Patientinnen ist ein wesentlicher Bestandteil in der Gynäkologie. Die gynäkologische Beratung und gerade die Untersuchung erfordern sehr viel Feingefühl des Gynäkologen. Kaum eine andere Untersuchung in der medizinischen Praxis ist mit derart vielen Vorstellungen und Ängsten verbunden. Es ist ratsam, sich schon im Vorfeld Beraten und informieren zu lassen. Eine gute Beratung und Betreung können unbegründete Ängste abbauen. Es ist von grosser Bedeutung, dass der Gynäkologe ein gutes Vertauenverhältnis zu seiner Patientin aufbaut. Für junge Frauen bietet die Beratung beim Frauenarzt auch eine Möglichkeit sich über Fragen der Sexualität zu informieren.

Entwicklung Gynäkologie

Die Gynäkologie oder auch Frauenheilkunde genannt, ist die Lehre von der Entstehung der Behandlung der Erkrankungen der weiblichen Sexual- und Fortpflanzungstraktes. Das entsprechende Fachgebiet für männliche Patienten ist die Andrologie, zum Teil auch Urologie. Allerdings beschäftigen sich die Urologen auch mit weiblichen Patienten, wenn es um schwere Erkrankungen wie zum Beispiel Nieren oder Harnblasen Entzündung geht. Der Kernbereich der Gynäkologie entwickelt sich dank kontinuierlicher Forschung immer weiter. Die neusten Erkenntnisse und die Moderne Technologie helfen dabei und machen grosse Vorschritte. Noch bis ins 19. Jahrhundert mussten die Frauenärzte „blind“ untersuchen. Erst Dank chirurgischer Erfolge stieg die Gynäkologie zu einem eigenständigen Fach auf.

Gynäkologie  und Untersuchungsmethoden

Die gynäkologische Untersuchung ist nicht nur als gynäkologische frauenärztliche Kontrolle beim Auftreten von Problemen zu verstehen. Es wird geraten,  einmal jährlich zur sogenannten Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Dies sollte auch bei Beschwerdefreiheit geschehen. Gerade im Bereich der Früherkennung von Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs spielt die regelmässige Jahreskontrolle eine grosse Rolle. Je früher eine Erkrankung festgestellt wird, je besser sind die Behandlungsmöglichkeiten. Im Zuge einer gynäkologischen Untersuchung wird das Höchst mass an Intimsphäre gewahrt.Die Untersuchung als solches sollte keine Schmerzen verursachen, eine Irritation aufgrund der Untersuchungsschritte ist allerdings möglich. Es gibt verschiedene gynäkologische Untersuchungsmethoden. Dazu gehören zum Beispiel der Ultraschall. Er dient zur Abbildung der inneren Organe, wird aber auch zur Kontrolle und Beobachtung des werdenden Kindes eingesetzt.Als Weiteres gibt es die Tastuntersuchung und die Visuelle Untersuchung mittels Spektrum. Hierfür wird das Spektrum in die Scheide eingeführt. Es lassen so Gewebeproben und Zellen von der Schleimhautoberfläche entnehmen. Man bezeichnet diese gynäkologische Untersuchung auch Abstrich. Für diese Form der Untersuchung, sprich Untersuchungen im Bereich des Unterleibs wird die Patientin auf einen gynäkologischen Stuhl gelagert, damit die Geschlechtsorgane gut zugänglich sind. Die verschiedenen Frauenarztpraxen in Zürich, Adliswil, Rüschlikon, Horgen, Wollishofen und oberrieden bieten gute Beratungsstunden an.

Gynäkologie Beschreibung

Die Gynäkologie, auch Frauenheilkunde genannt ist die Lehre von der Entstehung und Behandlung der Erkrankung des weiblichen Sexual-und Fortpflanzungstraktes. Im engeren Sinn befasst sich die Gynäkologie mit der Behandlung der nicht schwangeren Frau. Die Behandlung von Schwangeren gehört in die Geburtshilfe. Die Frauenheilkunde ist eine von 30 Teilgebieten der Humanmedizin. Die Facharztausbildung erfolgt meist mit der Geburtshilfe. Gynäkologie zählt zu den operativen Fachgebieten der Medizin. Die Gynäkologie umfasst aber auch einen grossen Bereich von konservativen Behandlungsmethoden, wie Hormontherapie, die Beratung und Betreuung von Paaren bei sexual Problemen oder ungewollter Schwangerschaft und Kinderlosigkeit. Hierfür lassen sich etliche Frauenarztpraxen in Zürich, Adliswil, Rüschlikon, Wollishofen, Horgen und Oberrieden finden.