Die Wassergeburt ist eine Schmerzerleichterung unter der Geburt.

Bei einer Wassergeburt ist die Gebärende in einem Becken mit warmen Wasser. Das warme Wasser soll ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung geben. Wassergeburten waren früher nicht allzu oft bekannt. Heutzutage möchten aber immer mehr junge Gebärende eine entspannte Atmosphäre bei der Wassergeburt. Sogar die Partner dürfen bei der Wassergeburt dabei sein. Wassergeburten stellen heute ein besonderes Erlebnis für das werdende Elternpaar dar. Eine Wassergeburt soll auch entspannend aufs Neugeborene wirken. Rund um Zürich, in Adliswil, Thalwil, Rüschlikon, Kilchberg, Horgen, Wollishofen und Oberrieden kann man sich nach Wassergeburten erkundigen.

Die Geschichte der Wassergeburt

Man sagt, das schon im alten Ägypten Wassergeburten bekannt gewesen sind. Auch in Mittelamerika und Neuseeland waren Wassergeburten bei den Ureinwohnern verbreitet. So ist es völlig Verständlich, dass sich später auch bei uns die Ärzte und Gynäkologen für die Wassergeburt interessierten. Eine der uns ersten bekannten Wassergeburten fand im 18 Jahrhundert in Frankreich statt. Dort wurden warme Wasserbäder zur Entspannung bei der ersten Wassergeburt eingesetzt. Leider waren danach Wassergeburten eine lange Zeit nicht mehr üblich. Erst um 1960/70 wurden die Wassergeburten wiederentdeckt. Erst seit 1980 ist die Wassergeburt in Deutschland und der Schweiz wieder üblich. In Zürich und in näherer Umgebung, Thalwil,Adliswil, Rüschlikon, Kilchberg, Horgen, Wollishofen und Oberrieden gibt es Informationsstellen.

Vorteile einer Wassergeburt

Wenn man nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommt, wissen wir, wie entspannend ein warmes Bad sein kann. Genauso ist es auch bei einer Wassergeburt. Für viele Frauen ist das warme Bad, gerade in der Eröffnungsphase, sehr entspannend. Somit wird der Geburtsverlauf erleichtert. Auch die Wehenschmerzen werden während der Wassergeburt weniger stark empfunden. Auch Dammverletzungen treten bei Wassergeburten seltener auf. So werden bei Wassergeburten vom Gynäkologen meist weniger Schmerzmittel verabreicht. Die Frau hat es ausserdem bei einer Wassergeburt leichter, ihre Position zu verändern. Für das Baby bedeutet eine Wassergeburt einen leichteren Übergang in die Welt draussen. Das Neugeborene ist an das warme Fruchtwasser gewöhnt und empfindet die Geburt im warmen Wasser nicht als so starken Schock. In Zürich und näherer Umgebung, wie Adliswil, Thalwil, Rüschlikon, Kilchberg Horgen, Wollishofen und Oberrieden gibt es Geburtshäuser von denen einige über solche Wasserbecken verfügen.

Risikoschwangerschaft und Wassergeburt

Natürlich ist es nicht für jede Frau ratsam, eine Wassergeburt zu haben. Es gibt Risikoschwangerschaften, bei denen vom Frauenarzt oder dem Gynäkologen von einer Wassergeburt abgeraten wird. Auch in den Kliniken und Geburtshäusern in Zürich, Thalwil, Adliswil, Rüschlikon, Kilchberg, Horgen, Wollishofen und Oberrieden wird man sich eher gegen eine Wassergeburt entscheiden, wenn eine Risikoschwangerschaft besteht. Zu den Risiken bei einer Wassergeburt gehören zum Beispiel Bluthochdruck bei der Mutter, Mehrlingsschwangerschaft oder Beckenlage des Kindes. Auch bei der Gefahr einer Frühgeburt wird der Frauenarzt eher von einer Wassergeburt abraten. Es gibt aber genügend gut ausgebildetes Personal in den Frauenarztpraxen in Zürich und Umgebung, wie Thalwil, Adliswil, Rüschlikon, Kilchberg, Horgen, Wollishofen und Oberrieden, die alle notwendigen Geburtsvorbereitungen mit den werdenden Müttern treffen.